Über 200 Patientenkontakte bei Sanitätswachdiensten zwischen Hochschwarzwald und Freiburg

Freiburg (DRK). Bis zum frühen Sontag abend (Stand 17.30 Uhr) hatten die ehrenamtlichen Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Kreisverband Freiburg zwischen Hochschwarzwald und Freiburg seit Samstag über 200 Patientenkontakte bei diversen Sanitätswachdiensten abzuwickeln. Damit hatten die ehrenamtlichen Helfer eines der arbeitsintensivsten Wochenenden seit Jahren. Schwerpunkt der Versorgungen war dabei das Sea You Festival am Tunisee in Freiburg-Hochdorf. Dort waren mit Beginn am Samstag morgen rund 180 Helfer samt zwei Notärzten mit zahlreichen Fahrzeugen vor Ort. Die dortige Koordinierung und Dokumentation der Einsatzmittel erfolgte durch die DRK-Fachdienstgruppe „Information und Kommunikation“, welche an beiden Einsatztagen mit einem eigenen Einsatzleitwagen und drei Helfern vor Ort war. Unterstützt wurde der Ortsverein Freiburg von den Kollegen aus Bötzingen, Freiburg-Ebnet/Kappel, Friesenheim, Glottertal, Gundelfingen, Hartheim, Ihringen, Umkirch, Stegen, Mahlberg, Küssaberg und dem Rettungsdienst Freiburg. DRK-Einsatzleiter Matthias Weyand erklärte: „Das Team vor Ort war sehr erfahren und professionell, dadurch konnten wir den Einsatz sehr gut meistern“. Schwerpunkt der etwa 200 Patientenkontakte allein am Festival waren internistische Vorfälle. Es gab bislang dazu begleitend vier Transporte in umliegende Kliniken. Gegen Ende zählte man 260 Patientenkontakte. Ebenfalls mit im Einsatz war die DLRG.

Foto: DRK OV Freiburg

Text: DRK KV Freiburg

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