Hilfsorganisationen betreuen während Bombenentschärfung knapp 500 Personen

-44 Einsatzkräfte von DRK, Maltesern und Johannitern in Freiburg vor Ort-

Freiburg (DRK). Auf einer Baustelle im Freiburger Westen wurde am Mittwoch
nachmittag eine etwa 250 Kilogramm schwere Kriegsbombe gefunden.

Für die Dauer der Entschärfung wurden die ehrenamtlichen HelferInnen des
Deutschen Roten Kreuzes, der Malteser und Johanniter von der Stadt
alarmiert. Diese richteten in einer Schule zur Betreuung der evakuierten
Bewohner eine Sammelstelle ein. Dort verteilten die Helfer erfrischende
Getränke und kümmerten sich um die Personen mit Rat und Tat sowie, falls
erforderlich auch um medizinische Maßnahmen.

Knapp 20 Personen wurden zur Sammelstelle transportiert. Insgesamt wurden
rund 500 evakuierte Personen betreut. Dafür waren mit knapp 20 Fahrzeugen
44 ehrenamtliche HelferInnen bis hin zu Arzt/Notarzt eingesetzt. Gegen
Mitternacht konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Rückfragen der Medien an:
Matthias Reinbold, Pressesprecher DRK Kreisverband Freiburg
Mobil 0172.768370

Text M. Reinbold / DRK KV Freiburg, Bilder: M. Reinbold, M. Weyand, J. Güttler / DRK Freiburg

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D-79106 Freiburg i. Br.
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